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Im Fokus stehen mineralische Oberflächen am Bau - deren Beschaffenheit, Vergütung und Optimierung

Zertifizierte imprägnierende oder reversible Anti-Graffiti- oder Oberflächenschutzsysteme für mineralische Untergründe machen den Unterschied. In strengen Prüfverfahren stellen sie ihre Leistungsfähigkeit unter Beweis.

Werkstoffkombinationen gestalten eine attraktive Fassaden-Architektur. Holz, Metall und andere Baustoffe werden mit Beton kombiniert. Das hat seinen optischen Reiz. So schweben beispielsweise rostende Metalltafeln über einer Betonfassade.

  • Beton-Kosmetik:
  • Oberflächenschutz:

Fehlstellen am Sichtbeton werden bauseits korrigiert. Ob partiell oder vollflächig, die Betonkosmetik leistet hier gute Dienste. Das Ergebnis: ein nahezu „perfekter“ Sichtbeton. Aber erst der Langzeit- bzw. Oberflächenschutz rundet die Gesamtleistung ab.

  • Oberflächenschutz:

In der aktuellen Situation werden neue Hygienekonzepte umgesetzt. Mineralisch saugfähige Oberflächen rücken in den Fokus. Eng getaktete Reinigungszyklen mit Flächendesinfektionsmitteln lassen durch häufiges Reinigen auf angrenzenden Flächen Schmutzstreifen entstehen.

„[...] Die beeindruckenden Säulen des Brandenburger Tors sind aus Rüdersdorfer Kalksandstein gefertigt. Der sensible Untergrund wird bereits seit 1991 kontinuierlich mit der PSS Oberflächentechnologie gegen Graffiti und Verschmutzungen geschützt."

  • Oberflächenschutz:
  • Sichtbeton-Kolorierung:

Farbiger Beton liegt im Trend. Dies zu realisieren, stehen unterschiedliche Optionen im Raum. Dabei sind wirtschaftliche, ästhetische und funktionale Aspekte abzuwägen. So geht es dabei nicht ausschließlich um farbige Gestaltung, in der Regel soll auch ein homogenes Oberflächenbild erzielt werden.