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Im Fokus stehen mineralische Oberflächen am Bau - deren Beschaffenheit, Vergütung und Optimierung

Zertifizierte imprägnierende oder reversible Anti-Graffiti- oder Oberflächenschutzsysteme für mineralische Untergründe machen den Unterschied. In strengen Prüfverfahren stellen sie ihre Leistungsfähigkeit unter Beweis.

Werkstoffkombinationen gestalten eine attraktive Fassaden-Architektur. Holz, Metall und andere Baustoffe werden mit Beton kombiniert. Das hat seinen optischen Reiz. So schweben beispielsweise rostende Metalltafeln über einer Betonfassade.

  • Beton-Kosmetik:
  • Oberflächenschutz:

Fehlstellen am Sichtbeton werden bauseits korrigiert. Ob partiell oder vollflächig, die Betonkosmetik leistet hier gute Dienste. Das Ergebnis: ein nahezu „perfekter“ Sichtbeton. Aber erst der Langzeit- bzw. Oberflächenschutz rundet die Gesamtleistung ab.

  • Oberflächenschutz:

In der aktuellen Situation werden neue Hygienekonzepte umgesetzt. Mineralisch saugfähige Oberflächen rücken in den Fokus. Eng getaktete Reinigungszyklen mit Flächendesinfektionsmitteln lassen durch häufiges Reinigen auf angrenzenden Flächen Schmutzstreifen entstehen.

  • Oberflächenschutz:
  • Sichtbeton-Kolorierung:

Farbiger Beton liegt im Trend. Dies zu realisieren, stehen unterschiedliche Optionen im Raum. Dabei sind wirtschaftliche, ästhetische und funktionale Aspekte abzuwägen. So geht es dabei nicht ausschließlich um farbige Gestaltung.

  • Boden-Applikationen:
  • Oberflächenschutz:

Bei der Gestaltung von Außenanlagen und Plätzen sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Häufig werden Betonelemente und in der Fläche Natur- und Betonsteine eingesetzt und bieten damit zahlreiche Angriffsflächen für Verschmutzungen aller Art.